Typische gute Vorsätze von Studenten im neuen Jahr

Von Christin W. am 04-01-2016 0 Kommentare | 458 Views

Gute Vorsätze gehören zu jedem Jahreswechsel dazu. „Ich mache mehr Sport, ernähre mich gesund und vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment, um mit dem Rauchen aufzuhören und nicht mehr so viel Alkohol zu trinken.“. Kommt dir das bekannt vor? Auch Studenten haben so ihre ganz eigenen guten Vorsätze zum neuen Jahr, die sich höchstwahrscheinlich auch mit den Vorsätzen decken, die jeder Student zum Beginn eines neuen Semesters hat. Am Ende hält man sie dann meistens zwar doch nicht ein, aber der gute Wille zählt!


Früher anfangen zu lernen
Das Musterbeispiel der guten Vorsätze. Nach jeder stressigen Prüfungsphase und jeder schlaflosen Nacht vor einem Abgabetermin schwörst du dir selbst – und allen anderen in deinem Umfeld – dass du nächstes Mal auf jeden Fall früher anfängst zu lernen. Das heißt am besten schon zwei Monate vor der Prüfung und nicht erst in der Nacht zuvor. Zum neuen Jahr nimmst du dir das besonders gerne vor, denn die üblichen guten Vorsätze fürs neue Jahr lassen sich gerne durch fleißiges Lernen und dem Traum vom Musterstudenten ergänzen. Wenn du aber mal ehrlich bist: am Ende bleibt es dabei meistens auch und du wirst dir auch im nächsten Jahr die Nächte um die Ohren schlagen, oder?

Zu allen Vorlesungen gehen
Wenn wir schon mal beim Thema Musterstudent sind: Du bist eher der abwesende Studententyp, der grundsätzlich nur Vorlesungen mit Anwesenheitspflicht besucht und den restlichen Lernstoff dank der Moodle-Materialien aufholt? Meistens plagt die Abwesenden gegen Ende des Jahres das schlechte Gewissen… oder dann, wenn sie merken, dass die Folien des Statistikprofessors ohne die Praxisbeispiele aus der Vorlesung quasi nutzlos für die Klausur sind. Spätestens dann nimmt man sich vor im nächsten Jahren auf jeden Fall zu allen Vorlesungen zu gehen, denn schließlich ist man ja Student und sollte die Uni schon mehr als einmal die Woche von innen sehen. Aber naja, vielleicht reicht ja auch jede zweite Vorlesung. Denn das Self-Management Modul ist nun wirklich Zeitverschwendung!


Ordnung in der Studentenbude
Eine der schönsten Freiheiten in den eigenen 4 Wänden ist, dass man selbst entscheiden kann, ob und wann man aufräumt – oder eben nicht. Studenten wird ja gerne nachgesagt, dass sie faul und unordentlich sind und mal im Ernst, so richtig sauber macht man doch wirklich nur dann, wenn sich die Eltern ankündigen und prüfen wollen, ob du auch wirklich alleine zurechtkommst. Damit ist im neuen Jahr Schluss! Einmal die Woche werden die Klamotten vom Boden gesammelt, die Pizzakartons kommen in den Müll und der riesige Berg an Geschirr, der sich neben der Spüle stapelt, wird auch endlich abgewaschen. Irgendwann verfällt aber jeder in die alten Muster und das ist auch ok – denn es ist immer noch dein eigenes Reich und da musst du selbst wissen, ob du dich zwischen Kaffeetassen und dreckigen Socken wohlfühlst oder nicht.

Einen Studentenjob suchen
Nach Weihnachten befindet sich jeder Student im 7. Himmel. Warum? Es gab Geschenke und die lieben Verwandten haben es sich nicht nehmen lassen dir ein paar Scheine zuzustecken. Doch jeder weiß, dass das Geld genauso schnell auch wieder verschwindet und sich der Kühlschrank im nächsten Jahr nicht von alleine füllen wird. Also bewege dich runter von der Couch, suche dir den passen Nebenjob und verdiene dir etwas dazu. Dann kannst du im nächsten Jahr vielleicht auch mal etwas Netteres zu Weihnachten verschenken, als den selbstgebastelten Fotokalender für Mama. 

Christin W. (23), Berlin  


Nebenjobs und Studentenjobs findest du übrigens auch hier bei StudentJob – dem Jobportal für Studenten und Absolventen.


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