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Als Student sind die Finanzen oft sehr knapp kalkuliert. Wenn zu viel ausgegeben wird, dann besteht das Risiko nach dem Abschluss einen Berg an Schulden zu haben. 

Ein Tipp der uns das ganze Leben lang begleitet ist das Sparen beim Online-Shopping. Für Studenten empfiehlt sich deshalb immer auf Angebote, wie im Portal von dealbunny.de, zu achten und Produkte zu vergleichen.. Die 1.2 Millionen Menschen umfassende Community zeigt, aus allen Bereichen des Lebens, die tagesaktuellen Bestpreise für Schnäppchen Angebote beliebter Shops,die sich auch Studenten leisten können. Allgemein liegt die Lösung des Problems in der perfekten Balance zwischen sparen und Geld ausgeben bei gleich bleibendem monatlichen Einkommen. Dieser Artikel soll einige Tipps geben, wie man als Student Geld sparen kann und sich trotzdem das Unileben genießen lässt. 

Spardose umgekippt

Tipp 1: Das WG-Leben

Als Student empfiehlt es sich in eine WG zu ziehen, um bereits hier etwas Geld zu sparen.. Die Vorteile einer eigenen Wohnung begrenzen sich darauf, dass man alleine sein kann und nicht von anderen nicht beim Lernen gestört wird. Diese Vorteile sind jedoch auch in einer Bibliothek vorhanden, wo es Ruheräume gibt. Das Leben in einer Wohngemeinschaft ist günstiger als eine eigene Wohnung. Aber auch die sozialen Kontakte durch die Mitbewohner stellen einen großen Vorteil dar, da auch Vereinsamung unter jungen Leuten ein ernsthaftes Problem der heutigen Zeit ist. Ebenso kann man auch etwas Geld sparen, wenn man gemeinsam kocht und sich hierfür die Kosten teilt.

 

Tipp 2: Einen Studentenjob annehmen

Ein Studentenjob ist heutzutage als Student unerlässlich. Zum Einen ist ein Einkommen die Grundlage des selbstständigen Lebens und zum anderen lernen Studenten auf diese Weise schon einmal, wie es ist eigenes Geld zu verdienen. Sodass Werkstudenten bereits während ihres Studiums Praxiserfahrungen sammeln können, aber auch schon früh einen Umgang mit ihren finanziellen Mitteln erlernen.

Ein weiterer Vorteil ist die eigene Karriere, denn man kann sich auch einen Studentenjob suchen, der schon mal in die richtige Richtung führt. So können Jurastudenten beispielsweise in einer Kanzlei arbeiten, um sich etwas dazuzuverdienen. Gleichzeitig lernen sie wichtige Dinge über den Beruf, den sie später ausführen werden. 

 

Tipp 3: Konten und Kredite prüfen

Als Student ist es enorm wichtig, mit dem vorhandenen Geld richtig zu wirtschaften. Wenn es geht, dann sollten Studentenkredite um jeden Preis vermieden werden, denn es gibt einen Grund, warum Kreditkartenunternehmen Stände auf dem Campus einrichten: Studenten sind für die gewieften Banker und Promoter meist ein gefundenes Fressen, denn sie kennen sich meist überhaupt nicht mit den Bedingungen von Krediten und Konten aus. 

Der beste Tipp hinsichtlich eines Kontos ist der, dass ein Studentenkonto in der Regel  komplett kostenlos ist. Es gibt sehr viele Banken, die ein solches Konto anbieten und zusätzlich noch einen kleinen Disporahmen gewähren. Sollte eine Kreditkarte im Konto mit inbegriffen sein, dann sollte diese nur in äußersten Notfällen Verwendung finden und nicht beim täglichen Einkauf genutzt werden.

 

Tipp 4: Selbst kochen spart Geld & ist gesund

Wenn selbst gekocht wird, kann man als Student auf jeden Fall eine Menge Geld sparen. Essen gehen ist eines der teuersten Dinge, die man tun kann. Besonders dann, wenn die Stadt, in der man studiert eineStadt mit hohen Lebenshaltungskosten ist, wie zum Beispiel München. Kochen für sich selbst ist nicht nur billiger, sondern auch besser für die eigene Gesundheit r und macht den meisten dabei auch großen Spaß. Vor allem, wenn man zusammen mit seinen WG Mitbewohnern  kocht. 

 

Tipp 5: Abos und Verträge checken

Das Ziel ist es die monatlichen Fixkosten so gering wie möglich zu halten. Dies kann nur geschehen, wenn man genau weiß, was pro Monat alles an Fixkosten auf einen zukommt. In der digitalen Zeit haben einige Menschen viele verschiedene Abos, die in Summe einen erheblichen monatlichen Betrag ergeben können. Aus diesem Grund ist es wichtig zu prüfen, ob es wirklich 5 verschiedene Streaminganbietern sein müssen, oder ob man sich nicht lieber zwei davon mit Freunden teilt. Ebenso sind Beiträge für Sportvereine oder andere Freizeitaktivitäten zu prüfen, denn hier gibt es oft Rabatte für Studenten, die unbedingt genutzt werden sollten.

 

Fazit: Die Ausgabenübersicht pflegen

Ganz egal, wie viel Geld pro Monat zur Verfügung steht, sollten die Ausgaben und Einnahmen gegenübergestellt werden. Nur so kann genau geprüft werden, an welchen Stellen zu viel ausgegeben wird und wo noch Potenzial zum Sparen ist. Ein regelmäßiges Einkommen durch einen Nebenjob ist in einem solchen Fall die Basis für die monatlichen Ausgaben. 

 

Dafür gibt es mittlerweile auch Apps, die dies enorm erleichtern, denn es müssen lediglich bei einem Einkauf die Summen in die App eingetragen werden. Idealerweise weiß man ganz genau, wie viel Geld man im Monat zur Verfügung hat. Auf dieser Basis kann man sich dann ein tägliches Budget zurechtlegen, das verhindert, dass man in die roten Zahlen gerät.

 

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