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Motivation ist das A und O des Erfolgs. Ohne Motivation läuft eigentlich gar nichts, denn wer keine Lust hat, bringt weniger Leistung. Deshalb ist es vor allem für das Studium sehr wichtig, sich immer wieder selbst zu motivieren, auch wenn das oft sehr schwer fällt. Zum Glück gibt es einige Tricks, den inneren Schweinehund zu überwinden und mit mehr Freude und Enthusiasmus zur Tat zu schreiten. Schließlich hat man ein Ziel vor Augen, das man unbedingt erreichen möchte. Ist dieses Ziel erreicht, geht alles viel leichter. Doch bis dahin gilt es noch viele Hürden zu überwinden. Vor allem der Gedanke an den Montag bereitet vielen Studenten während der Semesterzeit Unbehagen. Diese Scheu zu überwinden und mit einem deutlich besseren Gefühl in die neue Woche zu starten, ist oft einfacher als gedacht. Hierfür gibt es etliche Tipps. Und das hilft wirklich gegen den Montagsblues. Damit jedoch der Erfolg langfristig anhält, benötigt man viel Ausdauer und Durchhaltevermögen. Auch hierfür stehen die passenden Ratschläge zur Verfügung.

Motivation nach dem Belohnungsprinzip

Wer mit Hunden zu tun hat, kennt dieses Prinzip. Ohne Fleiß kein Preis. Um ausreichend motiviert zu sein, benötigt man ein Ziel, das man unbedingt erreichen möchte. Beim Hund ist das der Knochen. Beim Studenten ein erfolgreich abgeschlossenes Studium mit dementsprechend fantastischen Berufsaussichten. Bis dorthin ist es aber oft noch ein weiter Weg, der sich mitunter über die Jahre hinziehen kann. Die Motivation ist deshalb zumindest zeitweise im Keller. Die Belohnung sollte deshalb auf Etappen erfolgen. Bei der Belohnung muss es sich nicht unbedingt um die obligatorische Tafel Schokolade handeln, sondern auch schöne Erlebnisse gehören dazu. Dabei kann es sich um einen spannenden Ausflug, einen Shoppingday oder einen Kinobesuch handeln. Man sollte sich zudem genau überlegen, wie man die Zeit zwischen Studium und Beruf nutzen möchte. Entweder nimmt man zur Überbrückung einen Aushilfsjob an oder aber man gönnt sich eine tolle Auszeit und plant vielleicht sogar einen längeren Auslandsaufenthalt. Die Aussicht darauf ist auch eine Art Belohnung und wirkt deshalb sehr motivierend.

Motivationsspruch

Ablenkungen vermeiden

Um motiviert an die Arbeit zu gehen, darf man sich natürlich nicht ablenken lassen. Manche Dinge sind derart verführerisch, dass die Pflichten schnell in Vergessenheit geraten. Das ist wie mit dem Engelchen und dem Teufelchen. Das Engelchen mahnt zum Fleiß, das Teufelchen hat anderes im Sinn, zum Beispiel sich mit Freunden in der Kneipe treffen, tanzen gehen oder einfach nur faul abhängen. Zu den Tipps für mehr Motivation gehört deshalb auch die Disziplin und die Fähigkeit, sich auf eine bestimmte Sache zu konzentrieren – komme, was wolle! Das Lernen in einer ruhigen, reizarmen Umgebung ist aus diesem Grund sehr viel effektiver.

Zeitplan erstellen

Eine ständige Anspannung führt zu Stress und bremst die Leistungsfähigkeit. Deshalb ist es wichtig, einen optimalen Rhythmus zu finden. Auf die Anspannung sollte auch immer eine Phase der Entspannung folgen. Insbesondere nach Erreichen eines sehr hohen Leistungslevels sollte man sich deutlich mehr Ruhe gönnen. Eine optimale Leistungskurve ist wie eine Treppe, die behutsam über Ecken und Kanten immer weiter nach oben führt. Ein allzu schneller und steiler Aufstieg führt ebenso rasch zum plötzlichen Leistungsabfall. Im Idealfall steigt die Leistung an, flacht ab oder fällt leicht nach unten, steigt dann wieder an, flacht ab, steigt an, flacht ab, so lange, bis das Ziel dauerhaft erreicht ist.

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