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Wer in seinem Job Präsentationen halten muss, möchte sich vor allem sicher fühlen, wenn er vor sein "Publikum" tritt. Wir erklären in diesem Ratgeber, welche Tipps sich anbieten, um sich optimal auf den "Bühnenauftritt" vorbereiten zu können.

Team arbeitet an Präsentation

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen

Wenn du gute Präsentationen halten möchteat, solltest du vorher üben. So banal dies auch klingen mag, aber Übung macht nun einmal den Meister. Eine Präsentation lässt sich mit Sport vergleichen: Wer regelmäßig ins Fitnessstudio geht, wird schnell feststellen, dass die Übungen zur Routine werden und dass eine Steigerung gewünscht ist. Das gilt auch für eine Präsentation: Je öfter diese abgehalten wird, umso flüssiger wird das Reden und umso leichter fällt der Vortrag.

Vor dem Spiegel üben

Dabei kann ein Spiegel behilflich sein. Auch wenn dir dies zunächst albern vorkommt, so ist es dennoch ratsam, sich selbst beim Reden zu beobachten. Freunde, Familie und Bekannte können ebenfalls in die Übung involviert werden. Der Vorteil dabei: Diese geben Feedback. Und das Ganze auch noch schonungslos ehrlich. Auf diese Weise erfährst du schnell, was du verbessern kannst:

  • an der Haltung
  • am Sprachtempo
  • an der Körpersprache
  • an überflüssigen Füllwörtern
  • an Sprachpausen 

Powerposen vor dem großen Auftritt

Unmittelbar vor der Präsentation ist die Nervosität am stärksten ausgeprägt. Diese kann aber gut trainiert werden. Dazu ist es ratsam, kurz vor dem Auftritt aufzustehen. Der Hintergrund ist simpel: Wer sitzt, um dann direkt zu Beginn der Präsentation aufzustehen, wird sein Herzklopfen weiter erhöhen. Wer jedoch schon vorher steht, hat sich bereits an diese Position gewöhnt, was sich auch in Sachen Nervosität bemerkbar macht.


Stehen bedeutet Selbstbewusstsein

Der Körper kann sich dann bereits an das Stehen gewöhnen. Auch das Auf- und Ablaufen kann dabei behilflich sein, den Puls wieder etwas herunterzufahren. Zum Powerposen gehört das "Großmachen". Das bedeutet, dass du dich gerade hinstellst, die Hände in den Hüften verschränkst und das Kinn nach oben ziehst. Dabei stärkst du dein Selbstbewusstsein, welches sich auch auf deine Körpersprache auswirkt.

Auf Powerpoint verzichten!

Wie viele Präsentationen haben wir bereits miterlebt, in denen wir eine Powerpoint-Präsentation "serviert" bekamen? Stattdessen kann auch eine Alternative verwendet werden, um dem Publikum Abwechslung zu bieten und den Fokus auf die zu präsentierenden Inhalte zu lenken. Im Internet bieten sich dafür zahlreiche Lösungen an.


Neue und frische Alternativen einbringen

Zum Beispiel das Video-Bearbeitungsprogramm Movavi ist eine tolle Alternative, denn eine Präsentation sollte schließlich nicht langweilig sein und Aufmerksamkeit bei den Teilnehmern der Präsentation hervorrufen. Umso wichtiger ist es, den Inhalt ganz individuell zu gestalten. Auf diese Weise lassen sich die Inhalte kreativ und passgenau gestalten, damit die Präsentation zum Erfolgserlebnis für alle Beteiligten wird.

Der Augenkontakt ist enorm wichtig!

Zugegeben, dieser Part gehört nicht gerade zu den einfachsten Aufgaben während einer Präsentation. Allerdings ist der Augenkontakt sehr wichtig, damit die Zuschauer nicht abschweifen. Wer an die Decke oder an die Wand schaut, wird beim Publikum schnell das Gefühl hervorrufen, dass dieses nicht involviert ist.

Gleichmäßiges verteiltes Anschauen des Publikums

Dazu teilst du das Publikum am besten in drei "Abschnitte" ein: Links, Mitte, Rechts. Auf diese Weise kannst du abwechselnd in den einzelnen Abschnitten Augenkontakt halten, ohne dass immer wieder dieselbe Person angeschaut wird.

Füllwörter gehören nicht in die Präsentation!

Niemand möchte ein "ähm" oder ein langgezogenes "und" hören. Damit suggerierst du lediglich, dass du nicht zu 100 Prozent bei der Sache bist. Die Konzentration sollte vorhanden sein! Und das lässt du dein Publikum wissen, indem du unprofessionelle Füllwörter vermeidest. Stattdessen wird lieber eine kurze Pause einlegt, um das Gesprochene beim Publikum "sacken zu lassen". Diese Vorgehensweise ist vor allem bei den Zuhörern beliebt, die sich gern Notizen machen wollen und dafür ein bisschen Zeit brauchen.

Fazit - Eine überzeugende Präsentation ist gut gestaltet und geübt worden

Wer sich die obigen Tipps zu Herzen nimmt, wird einen Teil seiner Nervosität eliminieren können. Wichtig ist, dass die Präsentation nicht langweilig wird und die Aufmerksamkeit beim Publikum ausfrecht erhalten bleibt. Individuelle Inhalte sollten deshalb maßgeschneidert auf die Zielgruppe erstellt werden.

 

 

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