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Ein Auslandssemester im UK ist der perfekte Kompromiss zwischen Abenteuer und Lernen. Englische Hochschulen sind bezahlbar, machen sich gut im Lebenslauf und können deiner Karriere einen ordentlichen Push geben. Natürlich darf das Backpacking in England auch nicht fehlen. Wieso gerade ein Auslandssemester oder Studium in England so viele Vorteile hat, erfährst du hier.

 

Das britische Hochschulsystem ist viel selbstbestimmter als das deutsche. Du verbringst den Großteil deiner Zeit im Selbststudium und nicht in Vorlesungen. Das wissen auch die Personaler und das wird sich in deinen Vorstellungsgesprächen für Praktika und Nebenjobs mit Sicherheit positiv bemerkbar machen. Es unterstreicht deine Selbstorganisation, Disziplin und Eigenständigkeit und kann dir einen Vorteil gegenüber deiner Mitbewerber/innen schaffen.

 

Die perfekte Kombination: Bücherwälzen und Backpacking in England

Außerdem hast du durch das Selbststudium viel freie Zeit, die du mit dem richtigen Zeitmanagement auch fürs Reisen nutzen kannst. Ein Tipp: arbeite immer etwas vor und gönn dir dann in der reading week eine kurze Backpacker-Reise in England.

Backpacking in England ist ein Abenteuer, welches wirklich zu empfehlen ist. So lassen sich Stone Henge, die London-Metropole, die raue und klippige Westküste oder die schottischen Highlands am besten erkunden. Nur bitte packe die Regenjacke immer mit ein, für alle Fälle.

Außerdem ist die richtige Hochschule Gold wert. Darum bewirb dich nicht auf irgendeine x-Beliebige. Die britischen Unis sind normalerweise sehr gut in ihrer Kommunikationsarbeit, sodass du genug Infomaterial anfordern kannst, egal wo du wohnst. Abgesehen davon, dass sich so ein Auslandsaufenthalt in dem UK gut im Lebenslauf macht, lohnt sich auch ein Blick auf die Studiengebühren, die ausschlaggebend sein können für die Entscheidung, eine gewisse Zeit im UK zu studieren. Ein Studium im Ausland ist immer teuer, doch in dem UK halten sich die Kosten  noch im bezahlbaren Rahmen, während sie in anderen englischsprachigen Ländern wie Neuseeland, Australien oder den USA das Doppelte und Dreifache für internationale Studenten ausmachen. Was du für dein Geld in dem UK geboten bekommst, kann sich auch sehen lassen.

England ist zudem nicht so weit entfernt von Deutschland, bei Heimweh oder im Notfall (oder auch als Geburtstagsüberraschung) ist es möglich, kostengünstig für ein Wochenende in die Heimat zu reisen und deine Freunde können dich leicht besuchen.

Auch ist das Porto nicht so teuer, sodass dir deine Eltern schnell und einfach das eine oder andere mit einem Päckchen hinterherschicken können, sei es das vergessene Netzkabel oder das bevorzugte Schwarzbrot, das es hier in England einfach nicht gibt.

 

Berufliche Orientierung und Einblick in die Arbeitskultur

Während deines Auslandsaufenthaltes wirst du auf viele verschiedene Menschen treffen. Ehe du es bemerkst, baust du dir dein eigenes Netzwerk auf. Kommilitonen werden zu Freunden, man geht abends mal gemeinsam etwas trinken (natürlich nennt sich das dann “gemeinsam die britische Pubkultur zu erkunden”), schreibt sich nach einer rauen Nacht gegenseitig ins Register und hilft sich aus. Das ist im Grunde das, was Spezialisten „Networking“ nennen und worauf es augenscheinlich später im Berufsleben ankommen soll – möglichst vernetzt zu sein. Ein Auslandssemester ist ein perfekter Start dafür.

Wenn du später auch noch am liebsten international arbeiten möchtest, lohnt es sich ein englisches Netzwerk aufzubauen. Es ist immerhin eine der Weltsprachen.

Britische Hochschulen sind sehr inkludierend und gesellig, es gibt meistens große Studentenverbände, die viele Aktivitäten von und für Studenten organisieren. Die Mentalität der Engländer ist höflich und zuvorkommend. Es ist also sehr leicht, Kontakte zu knüpfen und Anschluss zu finden. Engagiere dich und mache irgendwo mit. Das gibt dir einen Einblick in die britische Mentalität und Arbeitskultur, in der du dich später wiederfinden könntest.

Zu guter Letzt, wieso gerade das UK? Mit der politischen Lage, weiß man ja gar nicht, was auf einen zukommt und Englisch wird ja auch in vielen anderen Ländern innerhalb und außerhalb der UK gesprochen.

Stimmt, aber das Vereinigte Königreich würde es sich selbst nur schwer machen, den Zugang der internationalen Studenten verkomplizieren und potenzielle Arbeitnehmer verschrecken. Die Auswirkungen auf den Bildungszugang werden sich also im Rahmen halten und nirgendwo lernst Du besseres British Englisch als in der UK.

Wenn du deine Sprachkenntnisse auffrischen oder -polieren möchtest und etwas für dich und deinen Lebenslauf tun möchtest, ist das UK dein place to be.

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