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Drucker für Studenten: Gute Leistung & Sparpotential

Von Cim B. am 22-08-2018

Ein eigener Drucker ist für das Studium in jedem Fall essentiell. Zwar gibt es Copy-Shops, die für Studenten oftmals Druckaufträge günstig umsetzen, jedoch gibt es z.B. Protokolle und Arbeiten, die schnell gedruckt werden müssen und dann ohne Probleme günstig zu Hause ausgedruckt werden können. Dabei sollte im Vorfeld darauf geachtet werden, dass ein Drucker gekauft wird, der in der Anschaffung sowie im Betrieb günstig ist. 


Günstige Drucker sind während des Studiums essentiell. Bildquelle: DOPhoto – 59539150 / Shutterstock.com

Wer sich an der Universität für ein Studium eingeschrieben hat, wird meist binnen der ersten Wochen nach Semesterbeginn in Erfahrung bringen, wie wichtig ein Drucker ist. Dieser wird notwendig, um zum Beispiel Arbeitsmaterialien für Vorlesungen auszudrucken, oder aber auch, um Übungsblätter und Protokolle sowie die Hausarbeiten auszudrucken.

In den meisten Fällen reicht ein klassischer Tintendrucker, um die notwendigen Druckerzeugnisse zu erstellen. Dabei wird oft auf den Preis des Druckers geachtet, selten jedoch auf den Preis der Tintenpatronen. Diese sind in vielen Fällen bei einem günstigen Drucker meist recht teuer. Es sollte daher zwingend berücksichtigt werden, wie viel Geld für Ersatzpatronen ausgegeben werden muss.

Welchen Vorteil bieten Recycling Patronen?

Eine Option, wie die Kosten für das Drucken reduziert werden können, sind zum Beispiel Tintenpatronen, die nachgefüllt werden können, oder die recycelt wurden. Inzwischen können hochwertige Tintenpatronen mit dem Siegel „Made in Germany“ ohne Probleme online bestellt werden und das für sehr viele gängige Tintenstrahldrucker. In der Praxis zeichnen sich die Patronen dadurch aus, dass sie in jedem Fall sehr leicht eingebaut werden können und es keinen Unterschied zu den Originalpatronen des Herstellers gibt. Wer sich für recycelte Tintenpatronen entscheidet, hat darüber hinaus auch noch einen positiven Beitrag für die Umwelt geleistet. Diese profitiert nämlich in jedem Fall mehr davon, wenn Patronen wiederverwendet werden, als wenn sie direkt in den Müll gegeben und entsorgt werden.

Neu an der Uni? - Bei Semesterstart Geld sparen

Wer gerade erst von der Schule kommt, das Abitur in der Tasche hat und für den Start des Studiums in eine andere Stadt zieht, sollte sich die Kosten im Vorfeld gut überlegen. Es gibt viele Tipps und Tricks, die dabei helfen können, die Kosten im Alltag etwas zu reduzieren. Dies beginnt allein bei der Wahl der Internetverbindung bzw. des Providers, wenn ein neuer Anschluss angelegt werden soll. Oftmals gibt es bei den DSL Anbietern Rabatte für Studierende, was auch über das Internet beworben wird und wonach gezielt recherchiert werden kann.

Günstige Unterkünfte gibt es meist im Studentenwohnheim, oder aber auch in Studenten WGs. Wer hier einzieht, sollte sich natürlich genau über Regeln und Verpflichtungen informieren. Anzumerken ist, dass man gleichzeitig über die Studenten WG die Möglichkeit hat, soziale Kontakte zu schließen und in ein Netzwerk einzutreten.

Die Kosten für Wohnraum sind in den einzelnen Städten sehr unterschiedlich. Leider sind sie in vielen Städten in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen, was natürlich dazu führt, dass die Studentinnen und Studenten natürlich über zu hohe Mieten klagen. Im Alltag lassen sich hohe Mieten meist nur durch WGs oder aber auch durch eine attraktive Wohnung, die nicht ganz in der Nähe der Uni liegt, vermeiden. Oftmals gibt es auch außerhalb der Uni Ortschaften, in denen günstiger gewohnt werden kann, die jedoch über eine gute Bahnverbindung verfügen und somit dank des Studententickets bestens erreicht werden können, was sehr praktisch und zu empfehlen ist.



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