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Fast jeder kennt das Problem: Eine wichtige Prüfung steht an oder eine Hausarbeit muss dringend abgegeben werden, aber anstatt am Schreibtisch zu sitzen, entrümpelst du lieber dein Zimmer oder schaust dir die neuesten Folgen deiner Lieblingsserie an? In solchen Situationen hilft es nur, sich selbst zu motivieren und dem inneren Schweinehund den Kampf anzusagen.

Besonders wenn es darum geht, sich an den Schreibtisch zu setzen und konzentriert zu lernen, haben viele ein Problem. Wir haben ein paar Tipps für dich zusammengestellt wie es trotzdem funktionieren kann.

Eine richtige Arbeitsumgebung

Wer sich richtig konzentrieren möchte, braucht einen guten Arbeitsplatz. Am Besten eignet sich ein Ort, an dem du ungestört bist. Das kann in der Bibliothek sein oder zuhause am Schreibtisch. Dabei sollte in der unmittelbaren Umgebung nichts liegen, was ablenken könnte wie Zeitschrift, Unterlagen oder Bücher. Auch das Handy sollte außer Reichweite liegen. Wichtig ist zusätzlich, dass der Arbeitsplatz über genügend Licht verfügt und du einen bequemen Stuhl hast, der den Rücken ausreichend entlastet. Wer zuhause lernen möchte und keinen ordentlichen Arbeitsplatz hat, der kann sich ganz bequem auf Online shopping portals wie zum Beispiel  Ladenzeile.de günstige Büromöbel bestellen und nach Hause liefern lassen. Damit du während des Lernens nicht ständig aufstehen musst, sollten all Lernunterlagen und Arbeitsmaterialien vor Ort sein. Stell dir außerdem genügend zu trinken hin, denn Flüssigkeitsmangel führt zu Kopfschmerzen oder Konzentrationsmangel. Wenn du eine gute Arbeitsumgebung hast, dann gibt es keine Ausreden mehr.

Prüfungsvorbereitung

 

Die Aufgaben angehen

Um den Beginn zu erleichtern und sich nicht mit einem Berg an Aufgaben konfrontiert zu sehen, macht es je nach Lern- und Aufgabengebiet Sinn, größere Aufgaben in kleinere zu teilen. So bleibt man aufmerksamer und spürt schneller Erfolge. Auch kann es helfen, die Aufgaben nach Wichtigkeit einzuteilen, um so zu entscheiden, mit welchem Gebiet man anfangen sollte. Mach dir zusätzlich nach Möglichkeit einen Zeitplan, den du nach und nach abhaken kannst. So spürst du ebenfalls schnell Teilerfolge und nimmt dir den Druck möglichst viel auf einmal lernen zu müssen. Motivierend wirken auch kleine Belohnungen, wie etwa ein Stück Schokolade oder ähnliches, die du dir gönnen kannst, sobald du beispielsweise ein Aufgabengebiet abgeschlossen hast.

Ausreichend Pausen einplanen

Um wirklich produktiv zu lernen, muss man genügend Pausen einlegen, da die Konzentration irgendwann nachlässt. Spätestens nach 25-50 Minuten sollte man eine kleine Pause einlegen. Wer mag, kann sich auch an der so genannten Pomodoro-Technik orientieren, die ebenfalls das Lernen beziehungsweise Arbeiten in Intervallen empfiehlt. In den Pausen solltest du dich kurz bewegen und den Arbeitsplatz verlassen um wirklich einmal abzuschalten. Empfehlenswert sind etwa Dehnübungen für den Schulter- und Nackenbereich, da diese beim langen Sitzen leicht verspannen. Aber auch eine Kaffeepause oder ein kurzer Gang an die frische Luft hilft. Die Pausen sollten allerdings nicht zu lang sein, um den Faden nicht zu verlieren.

Konzentrationsübungen

Fällt es dir trotz aller Vorbereitung schwer, dich richtig zu konzentrieren, selbst für einen kurzen Zeitraum? Damit bist du nicht alleine, viele leiden im Alltag unter Konzentrationsproblems. Aber das Gute an der Sache ist: Konzentrationsfähigkeit kann man trainieren and somit wieder aktivieren. Am einfachsten gelingt das wenn man gezielt  Konzentrationsübungen in den Alltag einbaut. Für viele Übungen braucht man nicht einmal ein Stück Papier und kann sie somit beispielsweise beim Zähneputzen oder während der Bahnfahrt zur Arbeit erledigen.

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