So wird es jetzt leichter, Uni und Nebenjob unter einen Hut zu bringen

Von Zenjob Redaktion am 15-06-2017
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Unabhängig vom Studienfach kommt man im Studium um zwei Dinge nicht herum: Man muss lernen seine Zeit und sein Geld gut zu managen. Mit der sich wandelnden Arbeitswelt wird das jetzt einfacher!

Wer kennt es nicht: Neben dem Studienalltag aus Referaten, Textlektüre und Klausurenstress muss man auch noch Zeit für Freunde, Familie, Hobbies und natürlich den Nebenjob finden. Laut Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks finanzieren sich nämlich knapp 65 Prozent der Studierenden zumindest in Teilen selbst. Immerhin kommen mit den Kosten für Unterkunft, Essen, Studienmaterialien und der ein oder anderen Party oder Reise einiges zusammen. Nicht selten kommen sich dabei Arbeit und Uni in die Quere: Wer sich dazu verpflichtet, dreimal die Woche im Café um die Ecke zu arbeiten, kann in der Prüfungsphase nicht einfach wochenlang abtauchen. Im schlimmsten Fall hat der Arbeitgeber kein Verständnis und der Job ist weg.

Diese “klassische” Vorstellung des Studentenjobs könnte bald passé sein. Denn die Gründer des Berliner Startups Zenjob sind der Meinung, dass das auch anders funktionieren muss. Ihr Ziel: Student/innen sollten selbst die Kontrolle über ihr Arbeitsleben haben! Statt sich bei einem Arbeitgeber zu verpflichten, sollen sie selbst darüber entscheiden dürfen, was, wann und wie oft sie arbeiten möchten. Und da wir das 21. Jahrhundert schreiben, geschieht das natürlich per App!

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Studentenjobs in der Gastro, zu Promotiontätigkeiten und Aushilfsarbeiten im Büro. Diese können einmalig oder über mehrere Wochen gehen. Getreu dem Zenjob-Slogan “Let’s break free” müssen die Studierenden sich nicht auf eine Tätigkeit festlegen, stattdessen gestaltet man sein Arbeitsleben selbst. Das kann dann zum Beispiel so aussehen: Mittwochnachmittag hilft man im Büro aus, Freitagabend richtet man Speisen in einem renommierten Restaurant an und am Samstagabend mixt man Cocktails in einer Bar. Steht einmal in der Uni viel an, ignoriert man die Angebote in der App einfach. Und während man bei anderen Nebenjobs oft mit dem Mindestlohn von 8,50€ abgespeist wird, gibt es bei Zenjob immer mindestens 10€.

Das im April 2016 gegründete Unternehmen liegt mit diesem flexiblen Arbeitsmodell total im Trend. Denn Experten sagen genau diesen Wandel für den ganzen Arbeitsmarkt voraus. Immer mehr Menschen werden nicht mehr an einem Arbeitsplatz angestellt sein, von 9 bis 5 im Büro zu sitzen gehört für viele der Vergangenheit an. Stattdessen führen sie Aufträge aus, die Unternehmen über Plattformen ausschreiben. Sie selbst bestimmen, wann sie arbeiten möchten und welche Aufträge sie interessieren. Möglicherweise befinden sie sich dabei am anderen Ende der Welt oder in einer Hängematte am Strand.

happy people, conversation


Als weitere Trends werden unter anderem die weiter fortschreitende Digitalisierung, ein späterer Eintritt ins Rentenalter und der Einsatz von künstlicher Intelligenz genannt. Außerdem sei die Struktur des Arbeitsplatzes im Wandel. Von einer klaren Firmenhierachie mit verschiedenen Managementstufen entwickle sich diese zu einer Gitterstruktur mit weniger Managementebenen und einem flexibleren und kollaborativeren Arbeitsumfeld.

Während man sich als StudentIn vielleicht noch keine Gedanken um den Ruhestand machen möchte, kann man schon während des Studiums die Vorteile flexiblen Arbeitens zu schätzen lernen. Wer Interesse hat, registriert sich direkt auf der Zenjob-Homepage. Nach einem erfolgreichen gegenseitigen Kennenlernen, werden Studierende in den Zenjob-Talentpool aufgenommen. Ab da heisst es nur noch: Die App öffnen und Jobs abgreifen!



So kann man sich die Hälfte der Semesterferien in der Zenjob-App viele Jobs herauspicken und muss sich dafür im Urlaub oder in der Klausurenphase keine Gedanken mehr um das Finanzielle machen. 

Die Zenjob GmbH hat es sich zum Ziel gesetzt, beides für Studierende einfacher zu machen: Zugriff auf flexible Jobs gibt es mit wenigen Klicks per App!



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