Online Learning Communities und ihre Bedeutung

Von Julian von StuDocu am 02-05-2017
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studentische Lerngruppen, Online Learning Communities

Heutzutage stehen Studenten unter enormem Druck. Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine akademische Laufbahn, sodass es bezüglich verschiedener Fachgebiete schon heute ein Überangebot an Studienabsolventen gibt. Das bedeutet natürlich, dass sich Studenten vermehrt aus der Masse hervortun und sich profilieren wollen. Folglich steigt der Leistungsanspruch an sich selbst. Besonders bei der Klausurvorbereitung investieren Studenten, denn nichts scheint so wichtig, wie den eigenen Lernprozess so effizient wie möglich zu gestalten. An dieser Stelle stehen die Studenten vor einer wichtigen Entscheidung: Learning Communities - ja oder nein?

Was sind Learning Communities?

studentische Lerngruppen, Online Learning Communities

Learning Communities sind Lerngemeinschaften die von Studenten geschlossen werden, um sich im Gruppenverband auf Prüfungen oder Tests vorzubereiten. Es gibt sowohl kleinere Lerngruppen von beispielsweise 3-5 Mitgliedern, als auch größere Gemeinschaften, wie viele Studenten sie sicher aus der Uni kennen. Hier ist die Rede von Übungsveranstaltungen oder Tutorien. Basis für solche Zusammenarbeiten ist es vorher konkrete Ziele festzulegen, da ansonsten Unklarheiten entstehen. Sinn und Zweck ist es natürlich, Wissen und Informationen auszutauschen.

Vorteile von Learning Communities?

Studenten sollten sich heutzutage zu verantwortungsbewussten, hinterfragenden, analytisch denkenden Individuen entwickeln. Hier kann das Lernen in einer Gruppe einen enormen Beitrag leisten. Indem sich die Studenten untereinander austauschen und ihre Kenntnisse miteinander teilen, können sie ihr eigenes Wissen leicht überprüfen. Als Teil der Gruppe, hat jeder die Verantwortung den Fortschritt in Sachen Lernen zu gewährleisten. Das bedeutet, jedes Mitglied trägt Verantwortung für sich und alle anderen. Außerdem ist es weniger umständlich Hilfe zu bekommen, wenn man ohnehin schon in einer Gruppe arbeitet und es können gemeinsam Lösungen erarbeitet werden.

Entstehung von Online-Lerngemeinschaften?

Studenten lernen in Gruppen online

Die Technologisierung macht es möglich. Studenten sind nicht mehr gezwungen persönlich bei Gruppentreffen oder einer spontanen Sitzung zu erscheinen. Durch die digitalen Möglichkeiten haben Studenten angefangen, sich über das Internet auszutauschen und zu organisieren. Es geht sogar noch darüber hinaus. Mittlerweile gibt es eigenständige Websites, die den Studenten eine Plattform für die gegenseitige Verständigung bieten. Dies war ein wichtiger Schritt für das Thema Learning Communities. Firmen wie Studocu bieten den angehenden Akademikern eine völlig neue Option des gemeinschaftlichen Lernens.

Vorteile von Online-Lerngemeinschaften?

Sich online statt persönlich auszutauschen, bedeutet zum ersten einen enormen zeitlichen Vorteil. Ganze Gruppen können miteinander kommunizieren ohne größere Mühen auf sich nehmen zu müssen. Des Weiteren ermöglichen Internetforen oder Plattformen viel größere Gemeinschaften, da keine zusätzlichen Räumlichkeiten benötigt werden. Ein weiterer Vorteil von Portalen, ist die Vermeidung von terminlichen Schwierigkeiten. Studenten können Unterlagen teilen, ohne an bestimmte Uhrzeiten gebunden sein. Das ermöglicht einen ununterbrochenen Informationsfluss. Auch können so mehr Informationen in kürzerer Zeit verarbeitet werden. Informiert euch hier, wenn ihr mehr über ein solches Angebot erfahren wollt.

Unser Fazit

Viele Studenten profitieren schon von Lerngruppen und Gemeinschaften. Gegenseitige Unterstützung spielt eine zentrale Rolle bei der Bewältigung des Studien- und Prüfungsalltags. Hier ist der Online-Weg enorm wichtig geworden. Besonders Internetforen oder -plattformen haben extrem an Bedeutung gewonnen. Studenten nutzen diese Service-Angebote, um ihren Lernerfolg zu maximieren und gleichzeitig dazu beizutragen, anderen zu solchen Fortschritten zu verhelfen. Beispielsweise StuDocu bietet jetzt schon die Möglichkeit, Wissen zu verschiedenen Universitäten, Kursen, Studiengängen oder Modulen zu teilen. Das Prinzip „von Studenten für Studenten" ist eine Vorgehensweise mit Zukunft.

Euer Julian

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