​Vorsätze fürs neue Jahr: Master oder MBA für den Karrierekick?

Von MBA Lounge Redaktion am 16-01-2017
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Das neue Jahr hat begonnen. Zum Jahresanfang machen sich deshalb viele Menschen jedes Jahr gute Vorsätze. Weniger Stress, abnehmen oder mehr Bewegung gehört zu den Top Ten der guten Neujahrs-Vorsätze. Auch eine Verbesserung der beruflichen Situation fällt sicherlich unter den Top Twenty.

Du möchtest auch beruflich durchstarten und vielleicht sogar eine höhere Managementposition anstreben? Wie kannst du den guten Vorsatz in die Realität umsetzen, denn schließlich braucht man einen Master of Business Administration oder einen Master in Management? Doch welcher Abschluss ist für dich geeignet? Oder anders gefragt: Was studiert der Manager von morgen?

Um dir die Wahl zwischen MBA und den Master in Management zu erleichtern, haben wir für dich die beiden Programme einmal gegenübergestellt.

Der Master of Business Administration richtet sich vor allem an Menschen mit Berufserfahrung, die keinen wirtschaftswissenschaftlichen Abschluss besitzen. Viele Business Schools verlangen eine zweijährige Berufserfahrung, um ein MBA-Studium beginnen zu können. Inhaltlich liegt der Schwerpunkt eines solchen Studiums nicht auf die Vermittlung von Fachwissen, sondern auf die praxisnahe Vermittlung für Bewältigungsstrategien von Management und Führungsaufgaben. Auch wird das Netzwerken im MBA groß geschrieben: Du lernst namenhafte Unternehmen und andere erfolgreiche Manager kennen. Auch die Dozenten haben oftmals eine Managerkarriere hinter sich, sodass sie die zu vermittelnden Lehrinhalte praxisnah und interessant für euch gestalten können.


Der Master in Management (MIM) ist eigentlich nur eine Sammelbezeichnung für einen Master mit wirtschaftswissenschaftlichem Schwerpunkt. Wirtschaftliche Grundlagen können sowohl im Master of Science in Management (M. Sc.) oder im Master of Arts in General Management (M. A.) im Studienverlauf verankert sein. Um ein Studium MIM beginnen zu können wird zwar keine Berufserfahrung vorausgesetzt, dafür aber ein wirtschaftswissenschaftlich-orientiertes Erststudium.
Inhaltliche Ausrichtungen variieren von Studiengang zu Studiengang und auch von Institution zu Institution. Nicht nur Universitäten und Hochschulen bieten diese Form des Studiums an, sondern auch Business Schools.

Welcher Abschluss für dich geeignet ist, hängt also von deinen Qualifikationen und deinen beruflichen Ambitionen ab. Die Frage, was der Manager von morgen studiert, kann so pauschal gar nicht beantwortet werden.
Sicher ist, dass sich immer mehr deutsche aber auch internationale Studierende für einen MBA entscheiden. Langfristig gesehen wird aber die Anzahl der Master-Absolventen in Deutschland steigen, die sich für einen Master in Management entscheiden. Das wirtschaftswissenschaftliche Studium gehört zu den beliebtesten in Deutschland und kann eher als eine Art deutsche Tradition gesehen werden.
Wer allerdings eine internationale Karriere im höheren Management anstrebt, der ist sicherlich mit einem Master of Business Administration besser beraten. Denn der MBA besitzt nach wie vor ein hohes Prestige und das weltweit.

Wenn du dich etwas ausführlicher mit dem Thema auseinandersetzen möchtest, dann schau doch einfach mal bei der MBA-Lounge vorbei. Dort findest du zahlreiche Informationen zum Thema MBA und Karrierekick.

MBA Lounge Redaktion

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