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7 Gründe warum sich ein Job im Call Center auszahlt

Von Anne K. am 11-01-2016

Du bist auf der Suche nach einem Nebenjob, weißt aber nicht genau wonach du suchst? Oder du willst mehrere Wartesemester überbrücken und suchst nach einem Job im Ausland, bei dem du schnell und unkompliziert einsteigen kannst? Hast du schon mal daran gedacht, in einem Callcenter zu arbeiten? Wahrscheinlich denkst du jetzt: „Nein, das ist nichts für mich“… Aber urteile nicht zu schnell - die Arbeit als Mitarbeiter/in im Kundenservice birgt nämlich viele Vorteile! Wir haben 7 einmal genauer unter die Lupe genommen:

1. Du machst mehr als nur Verkauf am Telefon 
Du denkst wahrscheinlich, dass du im Callcenter den ganzen Tag Leute anrufen musst, um ihnen ungefragt Produkte oder Services anzubieten. Das ist nicht immer so! Es gibt nämlich unzählige Inbound-Callcenter, in denen Kunden dich direkt anrufen, um Fragen zu Produkten zu stellen und Hilfe bei eventuellen Problemen zu bekommen. Sicherlich hast du selbst schon oft mit dem Kundenservice einer Firma telefoniert, bei dem du einen Service gebucht oder ein Produkt gekauft hattest. Oder siehst du die Kundenakquise und den telefonischen Verkauf als eine spannende Herausforderung? Dann bewirb dich in einem Outbound-Callcenter! Dafür solltest du ehrgeizig sein, um deine Targets zu erreichen, denn für jeden geworbenen Kunden bekommst du einen Bonus ausgezahlt.

2. Du verdienst gutes Geld
Bei Studenten sitzt das Geld immer knapp und du musst oft zweimal nachdenken, bevor du dir die neuen Sneakers leisten kannst, die du neulich Schaufenster gesehen hast. Mit einem Nebenjob im Callcenter bist du deine Geldsorgen los, da du dort oft mehr verdienst als bei anderen Jobs. Machst du deine Arbeit besonders gut? Dann bekommst du noch einen dicken Bonus obendrauf. Dafür kannst du dich dann direkt mit nigelnagelneuen Sneakers belohnen!

3. Du polierst deinen Lebenslauf auf
Die Arbeitserfahrung im Callcenter hilft dir dabei, in Zukunft schneller an andere Jobs zu kommen. Arbeitgeber suchen Bewerber, die stressresistent, selbstsicher und serviceorientiert sind. Genau diese Eigenschaften eignest du dir mit einem Nebenjob im Kundenservice an. Du hast somit schon einmal unter Beweis gestellt, dass du hart arbeitest, gut kommunizieren kannst und dir die Zufriedenheit der Kunden wichtig ist. Das macht dich zum idealen Kandidaten für jeden Arbeitgeber!

4. Du bist umgeben von einem motivierten Team
In einem Callcenter bist du nie allein. Du bist stets von Menschen umgeben, die genauso motiviert sind wie du. Es herrscht also immer eine gute Stimmung! Zwischen den Telefonaten könnt ihr euch austauschen und eure kleinen und großen Erfolge miteinander teilen. Langweilig wird es nie!

5. Du lernst, überzeugend zu kommunizieren
Du bist oft verlegen und dir mangelt es an Selbstvertrauen? Durch die Arbeit im wirst du selbstsicherer. Am Anfang scheint es vielleicht etwas schwierig, aber schon bald wird es dir gelingen, Kunden spontan anzurufen, um ihnen zum Beispiel ein Abonnement zu verkaufen. Du wirst merken, dass dir die Arbeit mit jedem Tag leichter fällt und du immer geschickter in deinen Kommunikationsfähigkeiten wirst. Das nützt dir nicht nur beruflich, sondern auch privat im Gespräch mit deinen Eltern oder in der Wohngemeinschaft. Du willst zuhause ein gemeinsames Essen organisieren aber keiner hat Lust drauf? Kein Problem, ab sofort überzeugst du sie mit links!

6. Du arbeitest, wann es dir passt
Wir verstehen, dass du als Student viel zu tun hast. Es kann passieren, dass du jeden Tag zur Vorlesung in die Uni musst. So kommen viele Nebenjobs wegen mangelnder Flexibilität für dich gar nicht erst in Frage. Ein Callcenter-Job bietet dir die ideale Lösung! Du arbeitest eine Mindestanzahl an Stunden pro Woche, aber die Schichten kannst du dir flexibel legen. Du willst gerne abends oder nur am Wochenende arbeiten? Alles ist möglich! So musst du keine Vorlesungen verpassen und kannst neben deinem Studium gutes Geld verdienen. 

7. Du kannst auch im Ausland arbeiten
Manchmal klappt es nicht so wie geplant mit dem Studienbeginn und du fragst dich, wie du die Wartesemester am besten überbrücken sollst. Auf Ausland hast du schon Lust, hast aber Mühe, einen geeigneten Job zu finden? Deutsche Muttersprachler sind gefragter denn je! Unzählige internationale Marken wie Apple, Mercedes, Google, usw. haben ihre Kundenservice-Center im Ausland angesiedelt. So kannst du zum Beispiel vom Callcenter im sonnigen Lissabon aus Kunden in Deutschland telefonisch, per E-Mail oder Chat betreuen!

Dieser Blogeintrag hat dich überzeugt, dass ein Job im Callcenter das Richtige für dich ist? Auch bei StudentJob findest du zahlreiche Stellenanzeigen für Teil- und Vollzeitstellen im Inbound- sowie Outbound-Kundenservice in vielen Städten in Deutschland, aber auch im Ausland wie z.B. in den Niederlanden, Portugal, Griechenland und Irland!

Kommentare

  • Eric Nußbaum:

    25-10-2018

    Callcenter oder Servicecenter, wie man ja jetzt gerne sagt, gibt es zahlreiche und nict nur aufgrund des Mindestlohns werden dort ständig motivierte Mitarbeiter gesucht. Es liegt auch daran, daß der Badarf steigt und immer mehr Firmen die Wichtigkeit dieses Kommunikationskanal zu ihren Kunden erkannt hat. Hier gibt es eine große Bandbreite an unterschiedlichen vorzufindenden Umsetzungen, da pauschal zu sagen, es wäre "schlehct bezahlte Fließbandarbeit". Das verzeichne ich mal eher unter schlechte persönliche Erfahrung. Was zutrifft ist, daß man hier relativ schnell und unkompliziert einen Job bekommt, der klaren Regeln unterliegt und weltweit so umgesetzt wird. Daher ist der Ratschlag gar nicht mal so verkehrt für Menschen, die flexibel sein müssen und trotzdem ein geregeltes Einkommen suchen.

  • Callcenteragent:

    01-08-2018

    Diese Liste ist lächerlich. Stressresistenz wird zwar trainiert, allerdings nur bis zum Zusammenbruch. Danach ist es mit der Resistenz vorbei. Gutes Geld und fette Boni, sind auch eher eine seltene Ausnahme. In der Regel wird knapp über Mindestlohn gezahlt und wenn doch mehr geboten wird, ist das in der Regel mit Schichtarbeit verbunden. Wenn man dann den Vergleich zieht zu anderen Jobs in denen man Schicht arbeitet, ist die Aussage von guter Bezahlung schon fast zynisch. Natürlich lernt man auch gewisse Skills, die durchaus nützlich sein können, aber in welchem Job tut man das denn bitte nicht?! Der größte Quatsch ist der Punkt vom motivierten Team. Es wird zwar hochfrequent gearbeitet, das liegt allerdings an den Quoten und dem Druck der sehr vielfältig ausgeübt wird. Zudem ist es so, dass viele Vorgesetzte in Rhetorik und ähnlichem geschult sind und dementsprechend auch wissen, wie man so etwas auch "gegen" die eigenen Mitarbeiter einsetzt. Letztlich ist es schlecht bezahlte Fließbandarbeit. Die Situation in firmeneigenen Callcentern kann ich nicht beurteilen, allerdings wird da auch viel ausgelagert und diese Konkurrenz geht dann wieder auf Kosten der Mitarbeiter. Dieser Text liest sich für mich wie eine Imagekampagne unter falschem Namen und ist wahrscheinlich von der selben Person geschrieben, wie der Gesprächsleitfaden den man täglich hundert mal zum Besten gibt.

  • <a href="https://groe.me/">Call Center</a> :

    05-10-2017

    Hallo, erstmals vielen Dank für Ihren Beitrag. Ein interessante Beitrag vor allem für die Studenten, da viele Studenten neben ihren Studium im Callcenter tätig sind. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man im Callcenter während des Studiums gut verdienen kann. Ein großer Vorteil ist es die Zeiteinplanung. Es gibt viele verschiedene Schichten, die man sich aussuchen kann genauso wie am Wochenenden, um zu arbeiten. Somit bleibt Zeit zum lernen und man kann sich die Arbeitszeit anhand des Vorlesungsplan gestalten. Durch die Arbeit nimmt man viele wichtige Sachen, die man dort lernt, später für die Zukunft mit. Hilfe habe ich auch auf dieser Seite bekomme <a href="https://groe.me/erfolgreich-termine-vereinbaren-im-call-center/">https://groe.me/erfolgreich-termine-vereinbaren-im-call-center/</a> welche mir sehr von Nutzen war, um erfolgreicher zu sein in der Branche. Natürlich gibt es viele Vorurteile in dieser Branche, ich konnte aber sehr viele Sachen positives mitnehmen. Mit freundlichen Grüßen S.Otto


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